Es werde ...

 

Denkbewegungen in Wort, Bild und Ton von und mit Walter Siegfried

 

Archetypische Bilder des Werdens - etwa die Quelle, der Keim oder die Ähre - werden im Vortrag vorgestellt und zwar möglichst in der ihnen eigenen Dynamik. Das Typische an ihnen ist ja nicht das Bildhafte, sondern ihre Bewegung. In diesem Sinne sind sie verwandt mit dem Sprechen, das auch permanenter Vollzug ist. Noch deutlicher als das Sprechen betont das Singen das Fliessende der Worte, die einmal ausgedehnt, dann gestaucht, einmal ruhend dann perlend wassergleich aus der Kehle strömen und sprudeln. So mögen die in den Vortrag hinein verwobenen Melodien von Dietrich Buxtehude bis Cole Porter die eingangs erwähnten Bilder mobilisieren und die Anwesenden hoffentlich auch.

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